Unser aktuelles Programm:


»Er packt das Publikum« - Kölner Stadt-Anzeiger 

Christian Überschall wurde vor einigen Jahren in Salzburg zum „besten in München lebenden Schweizer Kabarettisten“ gewählt. Sein  Programm „Die Zuzibilität der Weisswurscht“  genießt inzwischen Kultstatus. Irgendwann musste er aber feststellen, dass die Bayern zwar sehr ergiebig sind, aber auch nicht unbegrenzt, und er hat sich neuen Themen zugewandt, u.a. der Sexualität (Cunnilingus ist kein Honigschlecken), dann den Beatles (Die sexuellen Verirrungen der Beatles). Das nächste Programm basierte auf einer Radltour durch Irland („Reif für die Insel“), und in „Die letzten Rätsel der Menschheit“ ging es um die ganz grossen Fragen (Gibt es Gott und wenn ja warum nicht?). Nachdem er immer wieder angefleht wurde (teilweise auf Knien), sich doch wieder verstärkt den Bayern zu widmen, hat er sich nun nochmal mit dem Thema auseinandergesetzt und ein Programm aus alten und neuen Texten konzipiert, garniert mit Highlights aus den andern Programmen.

 

Do 29.09.2016

Stefan Merki & Matthias Well

Kurt Tucholskys Schloß Gripsholm



Beginn: 20:30

Musikalische Lesung





»Wir lagen auf der Wiese und baumelten mit der Seele« Kurt Tucholsky


Tucholskys Erzählung Schloss Gripsholm ist eine der schönsten Liebesgeschichten überhaupt: heiter, melancholisch, zeitlos. Die frühere Kulturchefin im Fraunhofer, Claudia Pichler, hat ein wunderbares Zusammenspiel gestaltet: Es liest Schauspieler Stefan Merki, Ensemblemitglied der Münchner Kammerspiele und aus Film und Fernsehen bekannt. Begleitet wird er von dem Geiger Matthias Well aus der jüngsten Generation der Familie Well. Ein Abend für jeden, der mal verliebt war; es gerade ist; oder sich heute neu verlieben möchte. 





 


Fr 30.09.2016

Blues Brothers - Die integrative Band



Beginn: 20:30

Musik


„Ihre Auftritte sind Kult.“ Passauer Neue Presse


Schon die Idee ist toll, die Inklusion! Alle fünf Blues-Brüder arbeiten in den Caritas Werkstätten in Pocking; und es fällt schwer zu erkennen, wer dort Betreuer ist, wer Inkludierter. Jawohl, nicht alle auf der Bühne können lesen, ob nun Noten oder Texte. Aber spielen, das können sie! Eigenes, Hits der 60er und 70er und auch mal was Südafrikanisches, alles stilecht in schwarzen Anzügen und mit Sonnenbrille. Das Publikum im Scharfrichterhaus ließ sie erst nach drei Zugaben gehen.


 


 

 

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